17 Oktober 2010

Wenn die Kartoffel mit der Zucchini.....

In diesem Beitrag stelle ich euch „meine Lieblingssuppe“ vor. Es ist eine sehr einfache, dennoch sehr schmackhafte Suppe. Der Einkaufszettel behält auch seine Übersichtlichkeit und die Zubereitung ist auch nicht sonderlich anstrengend. Ich zerkleinere den Schinken gleich mit, da meine Tochter sonst nicht zum essen kommen würde (wäre dann nur am aussortieren des Schinkens). Man kann auch die Zucchini (wenn man keine mag) mit anderen Gemüsesorten austauschen, wie: Blumenkohl, Brokolie, Möhren, Kohlrabi.

 

Jetzt in den kalten Herbsttagen ist so eine leckere Suppe abends genau das richtige.

 

Zutaten ca. 10 Teller

 

1000 – 1050 g Kartoffeln* ( ca. 10 mittelgroße Kartoffeln)

2 große Zucchini (ca. 780 g)

3 Essl. Gemüsebrühe (Kathrin: Pulver)

125 – 130 g Schinken Würfel ( Alternativ: Speck)

1 ½ Liter Wasser

Salz, Pfeffer zum Abschmecken

Evtl. etwas Schmalz oder Margarine zum auslassen des Schinkens (Speckes)

 

Mehlschwitze

 

1-2 Essl. Margarine

1 Essl. Mehl

 

Anmerkung Kathrin*: Ich verwende für die Suppe meist mehligkochende Kartoffeln durch die Stärke in den Kartoffeln wird die Suppe dick, und eine Mehlschwitze bleibt mir meist erspart.

 

Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden. Zucchini waschen und dann ebenfalls in kleine Stücke schneiden. In einem Kochtopf die Gemüsebrühe geben und mit Wasser aufgießen (Kathrin: Ich verwende kochendes Wasser aus dem Wasserkocher, so spare ich etwas Zeit). Kartoffeln und Zucchini in die Gemüsebrühe geben und alles ca. 20 Minuten weich kochen lassen. Den Schinken in einer heißen Pfanne auslassen (entweder gleich in die Suppe geben und mit Pürieren oder nach dem Pürieren in die Suppe geben), in die „Suppe“ geben. Dann alles mit einem Pürierstab fein Pürieren, mit Salz und Pfeffer zum Schluss abschmecken. Die fertige Suppe ca. 30 Minuten durchziehen lassen.

Ist doch eine Mehlschwitze nötig die Margarine in einer heißen Pfanne schmelzen lassen, bis es beginnt leicht aufzuschäumen. Dann das Mehl in das Fett streuen und sofort Mehl und Fett verrühren. Wenn das Mehl anfängt zu „schäumen“ die Mehlschwitze in die Suppe geben und verrühren, kurz aufkochen lassen.

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Peter (Mittwoch, 20 Oktober 2010 16:30)

    Hallo Kathrin,

    Tolle Idee mit der Suppe. Stimmt zu der Jahreszeit ;O)
    Werde ich zum Wochenende mal probieren, deine Suppe. Mach weiter so!

    Liebe Grüße Peterchen